Dienstag, 5. April 2016

Vermessung

Aus der Versenkung zurück und aus gesundheitlichen Gründen an Bett bzw. Couch geheftet, finde ich doch tatsächlich mal wieder Zeit und Lust ein paar Updates vorzunehmen. Erstes wichtiges Update ist die Vermessung. Die ist nun komplett erfolgt und sogar noch knapp 250€ günstiger als von der Stadt veranschlagt wurde. Gekostet hat sie dennoch stolze 2733,20€.

Jetzt, mit den vielen rosa Hölzern, bekommt meinen einen ersten Eindruck von der Größe. Wow - sagen nicht nur wir.



Blick vom Ende des Privatweges

Da der Vermesser nun ja genau vertraut ist mit unserem Grundstück, haben wir gleich vereinbart, dass er auch Lageplan, Absteckung für die Bodenplatte und Einmessung für Katasteramt übernimmt. Der Lageplan wird ja für den Bauantrag benötigt. Kostenpunkt 535,50€. Aus dem Lageplan gehen auch die Höhenlagen einzelner Punkte auf unserem Grundstück hervor. Wir müssen echt ein Knick in der Optik haben. Angeblich haben wir bis zu 1,5 m Gefälle. Dies macht nun die Hoffnung auf "Pumpenverzicht" schon wieder zu nichte. Unser Tiefbauer hatte bei einem Vororttermin mal angedeutet, dass eventuell die teure Abwasserpumpe weggelassen werden kann. Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt, dass wird sich aber erst herausstellen wenn der Abwasserzweckverband die Erschließung bis zu unserem Grundstück vorgenommen hat. (Anschlusshöhe)

Kommentare:

  1. Hallo und vielen Dank für den tollen Artikel. Ein Bekannter hatte neulich auch einen Lageplan in Soltau erstellen lassen. Die Frage, die sich für mich stellt ist, ob man immer einen Lageplan benötigt? Zum Beispiel für Tiny Houses.

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    1. Hallo,
      soweit ich weiß braucht man immer einen Lageplan sobald man eine Baugenehmigung oder ähnliches benötigt. (Abstandsregelungen und Co)

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