Dienstag, 5. April 2016

Bodengutachten


Bereits am 10.02. wurden die Sondenbohrungen von unserem Geotechniker vorgenommen. Wir hatten schon echt Angst davor, denn Robert hatte von unserem zukünfigten Nachbarn (einmal über die Straße) gehört, dass sie bei Ihrem Hausbau 3m ausschachten mussten. Kostenvoranschlag damals 18000€. Das wäre unser KO.

Voller Angst habe ich bereits am 10.02. mehrfach bei unserem Geotechniker angefragt, ob irgendetwas auffälliges aufgetreten ist. Erst am Nachmittag eine vorsichtige erste Entwarnung: "Sieht bisher unauffällig aus".
Als uns dann nach ca. 2 Wochen das endgültige Bodengutachten vorlag, hatten wir es schriftlich. Es wird ein Aushub von 0,45 bis 0,65 m empfohlen. Alles also im normalen Bereich - denkste.

Freudig schickten wir das Ergebnis Fjorborg weiter. Dies wird für die Statikberechnung benöitgt. Doch unsere Freude hielt nicht lange an. Wir brauchen bei unserer Komfortbodenplatte eine Empfehlung für eine Flächengründung. Das Bodengutachten spricht dagegen und empfiehlt eine Frostschürze. Kostenpunkt bei Fjorborg für unsere Größe 6400 € - PUH!

Nach dem ersten Schreck fragten wir bei unserem Tiefbauer an, ob er neben Erschließung und Bodenplattenaushub auch eine Frostschürze übernehmen würde. Und ja, das macht er. Wenige Tage nach dem Gespräch hatten wir auch einen Kostenvoranschlag: ca. 3000€ (weil wir ja ein Großauftrag sind - Synergieeffekte mit unserem Nachbarn lohnt sich überall).

Also nochmal 3000€ mehr, verglichen mit den 18000€ aber verkraftbar.




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